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Erlebnisse zufriedener Kundinnen

  • Ein unvergesslicher Nachmittag

    „Ich habe schon viele Homepartys mitgemacht und hatte nach Küchengeräten, Kerzen und Kosmetik mal Lust auf etwas anderes. Meine PepperParties-Beraterin hat mir und meinen Arbeitskolleginnen einen unvergesslichen Nachmittag bereitet. Einige Erinnerungen liegen jetzt in meinem Nachttisch-Schrank - Vielen Dank dafür!“

    Renate L. aus Lörrach

Shunga Erotic Art: exklusive Kosmetik in japanischer Tradition

Zu Hause präsentiert von Ihrer PepperParties-Beraterin

Shunga Erotic ArtShunga Erotic Art steht für exklusive erotische Kosmetika sowie Massage- und Pflegeöle in japanischer Tradition.

Die Shunga-Produktpalette für intime Stunden reicht von Massageölen über angenehmen Körperpuder bis hin zu Badesalz aus dem Toten Meer und wunderbar durfenden Massagekerzen.

Wörtlich übersetzt bedeutet das japanische Wort Shunga „Frühlingsstimmung“.

Unter Shunga versteht man Kunstwerke erotischen Inhalts, die in Japan zwischen dem Beginn des 16. Jahrhunderts und dem Ende des 18. Jahrhunderts  von bedeutenden Malern der Ukiyo-e-Schule („schwebende Welt“) geschaffen wurden.

Diese Werke, die von den konservativen Vertretern der japanischen Gesellschaft abgelehnt wurden, sind nur selten signiert. Die Künstler zogen es meist vor, anonym zu bleiben, weil sie parallel zu den erotischen auch andere Themen behandelten und ihren Ruf nicht gefährden wollten.

Viele der Bilder oder Drucke (Holzschnitte) hatten einen nur leicht sinnlichen Charakter, wenn sie zum Beispiel die eheliche Erotik zum Thema nahmen; andere waren eindeutig pornografischer Natur und zeigten ohne jegliche Scheu die fleischliche Lust in all ihren Spielarten.

Die Künstler genierten sich in keiner Weise, alle Einzelheiten der menschlichen Anatomie auf die Leinwand zu bannen. Komposition und künstlerische Gestaltung dieser Werke waren jedoch immer sorgfältig und nie geschmacklos.

Nicht selten geschah es, dass reiche und gerissene Kunsthändler, die begriffen hatten, wie einträglich der von derartigen Werken ausgehende visuelle Stimulus war, Künstler engagierten, um hauptberuflich erotische Werke zu schaffen. Diese wurden dann in gewissen Salons ausgestellt. Für wenige Yen konnte sich nun auch ein breiteres Publikum vor diesen Bildern seinen Fantasmen hingeben. Dies war vielleicht der erste Schritt zur Kommerzialisierung der Pornografie, wie wir sie heute kennen.

Häufig wurden die Shunga auch in kleinformatigen „Kopfkissenbüchern“ gedruckt, die jungen Mädchen und jungen Männern der höheren Gesellschaftsschichten Japans als Handbücher der Sexualerziehung dienten, die Auffschluss über Liebesspiele, verschiedene Stellungen und Fragen der Hygiene gaben.

Bis heute gehören die Shunga zu den sorgsam gehüteten Schützen der japanischen Kunsttradition.